Toxisches Schocksyndrom bei Frauen


Menstruationshygiene beugt vor
Toxisches Schocksyndrom bei Frauen
gpointstudio/Shutterstock.com

Zwar sind nicht nur Frauen betroffen – dennoch ist das toxische Schocksyndrom noch immer vor allem als „Tamponkrankheit“ bekannt. Mit welchen Maßnahmen Frauen ihr Ansteckungsrisiko minimieren.

Häufig junge Menschen betroffen

Blutvergiftung, Lungenentzündung, Endokarditis: Das Bakterium Staphylococcus aureus ist an vielen lebensbedrohlichen Erkrankungen beteiligt. Dazu gehört auch das toxische Schocksyndrom (TSS). Zumeist kommt es bei jungen Menschen vor, die bislang keinen Kontakt mit dem Erreger hatten und deren Körper darum noch keine Antikörper gebildet hat. Beschwerden treten nach einer Ansteckung schnell auf, typisch sind Kopfschmerzen, Schwindel, hohes Fieber, Blutdruckabfall und sonnenbrandähnlicher Hautausschlag. Im Falle einer Ansteckung ist grundsätzlich ein Arzt aufzusuchen.

Tampons häufig wechseln, um TSS vorzubeugen

Früher galt das TSS als Menstruationskrankheit, die vor allem durch den Gebrauch hochsaugfähiger Tampons entstünde. Zwar ist mittlerweile klar, dass die meisten Infektionen nicht-menstruell erfolgen – zum Beispiel über Hautwunden oder als Grippe-Komplikation, weshalb auch Männer und Kinder vom TSS betroffen sind. Dennoch empfiehlt sich für Frauen eine gute Menstruationshygiene, um kein unnötiges Risiko einzugehen:

  • vor und nach dem Einführen eines Tampons gründlich die Hände waschen
  • die Stärke des Tampons der aktuellen Blutungsstärke anpassen
  • an Tagen mit stärkerer Blutung den Tampon alle 3 bis 6 Stunden wechseln, ansonsten alle 6 bis 8 Stunden
  • den Tampon vor dem Zubettgehen und nach dem Aufstehen wechseln.


Fragen zur Menstruationshygiene können in der frauenärztlichen Sprechstunde gestellt werden.

Quelle: Frauenärzte im Netz

            onlineshop

Nutzen Sie unseren neuen onlineshop:
Von zuhause Rezepte, Medikamente, Kosmetika uä. bestellen, bequem und kostenfrei innerhalb von Eckernförde und näherer Umgebung liefern lassen.

zum shop

400 Jahre....

gegründet 1617:
Im Jahr 1617 erteilte der dänische König und Herzog von Schleswig Christian IV der Löwen-Apotheke das Privileg als einzige in Eckernförde mit Arzneimtteln und Alkohol zu handeln.

Wikipedia

wohlige Wärme in der kalten Jahreszeit


Rapssamenkissen von Herzzucker, deutsche Handarbeit

FFP2 CE 2163 Schutzmaske


für Coronarisikopatienten mit Bezugscoupon von der Krankenkasse
6 Masken 2€
ohne Coupon pro Maske 3€

zum shop
Privil. Löwen-Apotheke
Inhaber Dr. Hanns-Georg Scharf
Telefon 04351/29 70
Fax 04351/39 10
E-Mail loewe@apo-eck.de